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OUR STORY

"Timbreroots, [...] eine der vielversprechendsten heimischen Bands der Gegenwart. Mit dem mehrstimmigen Gesang und der Assemblage aus einer Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse schlagen sie eine Brücke zwischen dem Gestern und Heute.“ – Backstage - Südtirol 1 Timbreroots, die vielversprechende Indie-Folk-Band aus Südtirol, steht bereit, die Musikszene zu erobern. Mit ihrem einzigartigen "Timbresound" fusionieren sie Ambient Indie Folk, Alternative Rock und Pop Rock aus den 60er- bis 90er-Jahren zu einem mitreißenden Erlebnis, das Fans von Mumford & Sons, Amistat, John Butler The Lumineers sowie Coldplay gleichermaßen begeistern wird. Epischer, bis zu fünf-stimmiger Gesang, kunstvoll begleitet von Gitarren, Banjo, Klavier, Synthies, Schlagwerk und der mächtigen Marimba, verleiht den tiefgründigen Songtexten von Timbreroots ein lebendiges und berührendes Element. Prägend für den außergewöhnlichen Sound ist zudem die einzigartige Stimme des Leadsängers Benedikt Sanoll. Unter anderem durch seinen Stimmumfang, der dem von Michael Jackson ähnelt, erzeugt er bewegende Klangfarben. „Ich habe selten einen so musikalischen Sänger live erlebt, der noch dazu so eine exzellente Stimmkontrolle hat.” – Christian Wegscheider (Dozent der Universität Mozarteum Salzburg und ehem. Pianist von Größen wie Udo Jürgens und Michael Bublé) Die Band, bestehend aus Bandleader und Songwriter Benedikt Sanoll (Leadstimme, Gitarre), seinem Bruder Philipp Sanoll (Drums & Percussion), Thomas Vicenzi (E-Bass), Sebastian Willeit (Banjo/E-Gitarre) und Simon Oberrauch (Piano/Keyboard), hat bereits mit ihrem Debütalbum "Numen's Dreams" und Songs wie "Let’s Give Them A Chance" und "We Will Fly Again" die Herzen einiger Fans erobert. In 2024 ist die Veröffentlichung weiterer Singles sowie einer EP geplant. Die Südtiroler spielten bereits auf namhaften Bühnen wie Rock im Ring, teilten sich das Rampenlicht mit Bands wie Mainfelt und traten bei Events wie der Closing Ceremony des “FISU World University Championship 2022” auf. Einen beachtlichen Erfolg erzielte die Band außerdem mit dem zweiten Platz des italienischen Musikwettbewerbs „Music for the next Generation“. Timbreroots' vielseitige Musikalität spiegelt sich in ihren Einflüssen von Coldplay, Mumford & Sons, John Butler, Bon Iver, The Lumineers, Ben Howard, Hollow Coves, Jacob Collier und zeitgenössischen Komponisten wie Eric Whitacre wider. Jedes Bandmitglied hat ein Musikstudium absolviert und bringt individuelle Prägungen von klassischer Musik bis Jazz in die Band ein. „Als hätte man’s von einer CD abspielen lassen, nur noch spektakulärer!“ So beschrieb ein Konzertbesucher die interaktive Live-Performance von Timbreroots nach einem ihrer Konzerte. Diese Qualität bildet auch das Herzstück der Band: Timbreroots legt großen Wert auf authentische und mitreißende Live-Performance. Dabei schafft die Band eine einzigartige Atmosphäre, die das Publikum in ihren Bann zieht. Durch ihre vertraute Interaktion mit den ZuschauerInnen, ihren charmanten Humor und ihre bodenständige Präsenz entsteht der magische „Timbrevibe“, der es allen ermöglicht, sich in einer herzlichen Gemeinschaft willkommen und geborgen zu fühlen, unabhängig von Hintergrund oder Herkunft. "Jeder Mensch ist ein einzelner Ton verschiedenster Klangfarben und Wurzeln. Finden sich diese Töne in harmonischer Symphonie zusammen, kann man sich auf einer gemeinsamen Wellenlänge der Nächstenliebe wiederfinden." – Benedikt Sanoll Benes Traum, eine Band zu gründen und Menschen durch Musik zu verbinden, verwirklichte er während seines Studiums am Mozarteum. Dabei holte er sich seinen Bruder Philipp, seinen langjährigen Freund Thomas Vicenzi sowie seine Studienkollegen Sebastian Willeit und Simon Oberrauch mit ins Boot. Die Chemie zwischen den Mitgliedern war sofort spürbar – Sebastian, der Gitarrist, übernahm kurzerhand das Banjo, während Simon zum Pianisten der Band wurde. Die Musiker richteten kurzerhand eine alte Rumpelkammer bei Benedikt und Philipp zu Hause als Proberaum ein. Dieser wurde zu einer kreativen Oase, in der Ideen geboren und Klänge geformt wurden. Die erste Probe im Sommer 2019 markierte den offiziellen Gründungstag von Timbreroots. Ausblick: Timbreroots arbeitet gerade an ihrer nächsten EP oder wer weiß vielleicht wird sogar ein ganzes Album daraus. Diese verspricht genauso episch zu werden, wie ihr Vorgeschmack „Madness“, die kürzlich veröffentlichte Single der Band. Musik die Menschen zum bewussten Nachdenken aber auch zum bewussten Abschalten anregt. Die EP soll im Jahr 2025 erscheinen worauf eine Tour durch verschiedene europäische Länder folgen soll, in der die Band ihre Musik live performt und Menschen zusammenbringt. Diskografie & Erfolge: Eine klangvolle Erfolgsreise Die musikalische Reise von Timbreroots wurde von zahlreichen Höhepunkten gekennzeichnet: 08.10.2021: Debütsingle “Let’s Give Them A Chance” 15.06.2021: Gewinner des Wettbewerbs „Sonx2021" der Organisation "Rocknet" 01.04.2022: Single „Numen’s Dreams“ 17.06.2022: Act bei der Closing Ceremony der FISU World University Championship - Sport Climbing 09.09.2022: Single “Finding Back Home” 28.10.2022: Single “Under The Oak Tree“ 25.11.2022: Single „We Will Fly Again“ 06.01.2023: Debütalbum „Numen’s Dreams“ 01.07.2023: Zweiter Platz beim italienischen Musikwettbewerb „Music for the next Generation“ 08.07.2023: Act beim Festival „Rock im Ring“

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Bene

Gesang, Fingerstyle - Gitarre, Klavier

Geboren: 01.04.1998 in Bozen 

Benedikt Sanoll, auch bekannt als Bene, ist der kreative Kopf der Band und fungiert als Singer-Songwriter und Fingerstyle-Gitarrist. Er verfasst die Songtexte und legt die Grundlagen für viele der Timbreroots-Songs, die dann gemeinsam mit den anderen Bandmitgliedern zu vollständigen Musikstücken ausgearbeitet werden.

Wenn Bene die Bühne betritt, wird sie für ihn zum Ort der Träume, Wünsche und Emotionen. Hier nutzt er die Kraft der sphärischen Musik von Timbreroots, um seinen tiefgründigen Texten noch mehr Ausdruck zu verleihen und direkt in die Herzen der ZuhörerInnen einzudringen.

 

„Ich möchte Menschen trotz all der Turbulenzen in der Welt die Möglichkeit geben, ihre Sorgen und Ängste für einen Moment abzulegen und den gegenwärtigen Augenblick zu genießen. Gleichzeitig ist es mir wichtig, bedeutende ethisch-moralische Themen anzusprechen, die mir besonders am Herzen liegen und möglicherweise dazu beitragen können, das Bewusstsein für das Wohl aller Lebewesen und unserer Umwelt zu schärfen. Diese Themen stehen immer in Bezug zu Wertschätzung, Nächstenliebe, Lebensfreude und Leidenschaft, die ich versuche, durch die entsprechenden Emotionen in meiner Musik zu vermitteln.

Ich bin weder Politiker noch Wissenschaftler, sondern einfach ein nachdenklicher und selbstreflektierter Mensch, der bestrebt ist, gute Werte zu vermitteln, ohne mich über andere Meinungen zu stellen. Gleichzeitig möchte ich niemanden für sein Handeln verurteilen, da ich nicht in der Lage bin, die Hintergründe anderer zu verstehen oder zu beurteilen, wie ich selbst unter denselben Umständen gehandelt hätte. Ich glaube fest daran, dass Nächstenliebe die einzige Kraft ist, die dafür sorgen könnte, das Böse dieser Welt zu überwinden. Wir alle waren schließlich mal unschuldige Kinder, die einfach nur geliebt werden wollten, selbst jene Menschen, die der Welt nur Schlechtes beschert haben. Natürlich mache auch ich viele Fehler. Ich finde es wichtig diese zu versuchen zu erkennen, sich einzugestehen, darüber zu reflektieren und sich dann bewusst davon zu distanzieren. (Bene in einem seiner ersten Interviews)

Ausbildung

Im Herbst 2018 begann er sein Bachelorstudium am Mozarteum in Innsbruck (Instrumentale Musikerziehung in Jazz/Pop-Gesang und -Gitarre) und nahm später noch das Studium „Instrumentale Gesangspädagogik-Jazz“ am Konservatorium in Innsbruck dazu. Nach Abschluss dieses Studiums trat er den Master of Popular Music an der Popakademie Baden Württemberg in Mannheim an.
 
Musikalischer Werdegang:

In seiner Familie war Musik schon immer Thema, so wurde er quasi mit seinem Bruder Philipp in sie hineingeboren und wuchs mit ihr auf. 

Er interessierte sich immer schon für die Vielseitigkeit in der Musik und bildete sich somit auch selbst in den Bereichen weiter, in denen er gerade Lust hatte. Ein wichtiger Begleiter dabei war sein Bruder, unter dessen Einfluss er für verschiedene Musikstile begeistert wurde, die man als Kind normalerweise eigentlich noch nicht so „cool“ findet.
 
Mit 6 Jahren begann er klassische Gitarre zu lernen, machte jedoch selten die Hausaufgaben und war lieber kreativ und versuchte immer wieder eigenständig Neues auszuprobieren. Auch E-Gitarre lernte er für eine Weile. 
Irgendwann entwickelte er auch eine Begeisterung für Blas- und Chormusik. So lernte er mit 12 Jahren das Waldhorn zu spielen und trat der Musikkapelle und dem Kirchenchor seines Heimatdorfes Kurtatsch bei. 
Seine Liebe zum Gesang kristallisierte sich bald als die größte heraus. So beschäftigte er sich intensiv mit verschiedensten Stilrichtungen und lernte auf diese Art die Vielseitigkeit der Stimme kennen. Dabei versuchte er sich auch immer an der Gitarre oder am Klavier zu begleiten.
 
Nachdem er an einem Projekt des Landesjugendchores Südtirol teilgenommen hatte, entdeckte er die Kraft des gemeinsamen Singens und bezeichnet dies als ein unbeschreibliches Gefühl einer anderen Dimension.
Obwohl man einander vielleicht gar nicht kennt, ist man doch sofort miteinander vertraut und verbunden. Er setzte sich zum Ziel, dieses Gefühl mittels selbstkomponierter Songs eines Tages zusammen mit gleichgesinnten Musikfreund*innen den Menschen zu vermitteln.
So schrieb er 2016/17 seine ersten Songs, die stark von seinen Chorerfahrungen geprägt waren.

 

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Philipp

Percussion, Marimba, Vocals

Geboren: 25.07.1989 in Bozen

Musikalischer Werdegang:

Die Liebe zur Musik hat Philipp, wohl genauso wie sein Bruder Benedikt, in die Wiege gelegt bekommen. Als Kleinkind hat er bereits mit allerlei Küchenutensilien Schlagzeug gespielt. Im Grundschulalter versuchte er sich kurzzeitig auf Drängen seines Vaters am Flügelhorn.

 

Er bemerkte aber früh, dass sein Herz einzig und allein dem Schlagzeug gehört. So besuchte er den Schlagzeugunterricht an der Musikschule und bei verschiedenen Privatlehrern. Als Mitglied der dorfeigenen Musikkapelle hatte er die Möglichkeit, Fortbildungen zu besuchen und Erfahrungen in verschiedenen Jugendorchestern zu sammeln.

Nach Abschluss der Oberschule für Geometer arbeitete er einige Jahre als Technischer Zeichner. Die Begeisterung für die Musik ließ ihn jedoch nicht los. Er inskribierte sich am Konservatorium Claudio Monteverdi in Bozen und dann an der Kunstuniversität in Graz im Fach Schlagzeug. Seit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums arbeitet er als Schlagzeuglehrer.

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VINCI

E-Bass, Saxophon, Vocals

Geboren: 29.01.1998 in Bozen

Musikalischer Werdegang:

Seine ersten musikalischen Erfahrungen machte er bei der musikalischen Früherziehung in der Musikschule mit der Blockflöte.

Mit 10 Jahren stieg er aufs Saxophon um, mit welchem er dann auch in die Musikkapelle Kurtatsch aufgenommen wurde. Auf dem Instrument hat er die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold abgeschlossen. Später trat er auch einer Bigband bei und nahm an vielen verschiedenen Projekten im Bereich der Blasmusik teil. Erst 2020 begann er das Studium in Saxophon am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen.

Die Begeisterung für die Musik entstand bei ihm hauptsächlich durch die Blasmusik, wobei ihn vor allem das Spiel im Orchester und die daraus entstehenden Klangmöglichkeiten damals wie heute faszinieren.

Aber auch Rockmusik weckte seine Neugierde. Die erste Band, mit der er sich intensiv beschäftigt hatte, war Imagine Dragons.

Mit ca. 14 Jahren hat er einen alten E-Bass von seinem Cousin bekommen, auf dem er seine ersten autodidaktischen Erfahrungen als Bassist machte. Nach ein paar technischen Basic-Tipps von Benedikt fragte dieser ihn beim Jammen, ob er nicht Lust hätte, seiner damaligen Band „Lowlanders“ beizutreten. Dem stimmte er natürlich zu.

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Sebi

E- Gitarre, Banjo, Vocals

Geboren: 31.03.1998 in Bozen

Musikalischer Werdegang:

Im Alter von sieben Jahren fand Sebastian die alte Gitarre seines Vaters im Keller. Er war sofort fasziniert von diesem Instrument. Im darauffolgenden Jahr schrieben ihn seine Eltern in die Musikschule Sarnthein ein. Stolz ging er mit der Gitarre seines Vaters zum Unterricht. Er hatte Spaß am Musizieren und machte seine ersten Schritte in der Welt der Musik. Am Instrument machte Sebi schnell Fortschritte, da auch sein Bruder mit dem Gitarrespielen begann und sie dadurch gemeinsam musizieren konnten.

In den darauffolgenden Jahren waren Musik und Sport seine zwei großen Leidenschaften. Auch wenn er in der Mittelschule (Pubertät) nicht mehr so fleißig am Üben war und das Instrument gerne etwas länger in der Ecke stand, entschloss er sich dennoch das humanistische Gymnasium „Walther von der Vogelweide“ mit Landesschwerpunkt Musik zu besuchen. Dort wurde seine Leidenschaft unter seinem damaligen Lehrer Thomas Lamprecht neu entfacht, da er nicht nur klassische Stücke, sondern verschiedene Genres kennenlernte. Ein Highlight war der Auftritt mit seinem Lehrer und seinem Bruder als Trio, bei dem sie das Stück „Sarnthein Schwing“ uraufführten. Der Gitarrenlehrer hatte es extra für die beiden Brüder komponiert.

Nach der Matura arbeitete Sebi ein Jahr als Nachmittagsbetreuer. Da Musik nach wie vor eine große Rolle in seinem Leben spielte, beschloss er, sich für die Aufnahmeprüfung am Mozarteum Innsbruck vorzubereiten, um den Beruf des Musiklehrers zu erlernen. Als Hauptfach wählte er „Jazz/Pop-Gitarre“.  Am Mozarteum lernte er seine späteren Bandkollegen Benedikt und Simon kennen. Benedikt wurde sogar sein WG-Mitbewohner. Eines Abends, als sie im Irish Pub feiern waren, fragte Benedikt ihn, ob er Interesse hätte Banjo zu lernen, um damit in seiner Band zu spielen. Sebi sagte ohne lang nachzudenken zu. Womit er jedoch nicht rechnete war, dass Benedikt bereits eine Woche später ein Banjo mit in die WG brachte. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ab sofort war er Teil der Band, bei der er nun mit Freude E-Gitarre und Banjo spielt.

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Simon

Klavier, Akkordeon, Synthesizer, Vocals

Geboren: 30.11.1997 in Bozen

Musikalischer Werdegang:

Bereits in Simons Kindheit war Musik ein ständiger Begleiter. Zuhause wurde immer viel gesungen und musiziert. Sein Vater nahm ihn bereits als kleines Kind mit zu den Proben des örtlichen Chors, welchen er leitete. Mit 4 Jahren hatte er das große Glück bei einem ehemaligen Berliner Dirigenten, welcher sich in seinem Heimatort zu Ruhe gesetzt hatte, Klavierstunden zu bekommen. Jedoch nicht nur; es wurde viel komponiert, gesungen und über Musik gesprochen – ohne ihn hätte seine spätere Laufbahn wohl möglicherweise eine andere Richtung eingeschlagen.

Mit 6 Jahren wechselte er in die Musikschule. Während er zu Beginn auch hier sehr viel Freude am Unterricht hatte und mit viel Motivation übte, engten ihn die statischen und engen Strukturen des Klavierunterrichts immer mehr ein und als mit zunehmendem Alter auch andere Hobbys wie Sport in den Vordergrund traten, verlor er kurzzeitig das Interesse daran, sich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Seine damalige Klavierlehrerin verstand es, ihn trotzdem zu einem kleinen Übepensum zu bewegen, indem sie ihn jedes Jahr beim Wettbewerb „prima la musica“ anmeldete, was trotz anfänglicher Widerwilligkeit immer wieder ein spannendes Erlebnis sein sollte.

Im Laufe seiner Oberschulzeit änderte sich seine Einstellung und er beschloss, dass Musik doch einen größeren Platz in seinem Leben einnehmen sollte. Es folgte der Beginn des Studiums Musikerziehung und Instrumentalerziehung am Mozarteum Innsbruck mit den Hauptfächern Klavier und Musikleitung. Hier lernte er schließlich auch seine beiden späteren Bandkollegen Sebastian und Benedikt kennen.

Nach einem Jahr kam das Studium Instrumental(Gesangs)-Pädagogik mit Hauptfach Klavier Klassik hinzu, welches er im Sommer 2022 abschloss. Bereits seit Beginn seines Studiums merkte er jedoch, dass ihn auch die Jazz- und Popularmusik sehr begeistert, worauf hin er auch dieses Studium (mit Hauptfach Jazz-Klavier) mit ins Boot nahm.

Die musikalischen Einflüsse, welche ihn fortwährend inspirieren, füllen auch daher eine große Bandbreite und reichen von Bach und Debussy, über Brad Mehldau und Avishai Cohen bis hin zu Radiohead und Muse.

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