top of page
220917_TIMBREROOTS_FindingBackHome_©FelixBacher_©PhilippRaifer-0579.jpg

NEW SINGLE 

„Madness“

Die neue Single der Band Timbreroots (erscheint im Mai 2024)

Sie sind experimentierfreudig, facettenreich und erfolgreich – die fünf Musiker aus Südtirol stehen gemeinsam als Indie-Folk-Gruppe Timbreroots auf der Bühne: Bandleader Benedikt Sanoll (Songwriter, Leadstimme, Gitarre), sein Bruder Philipp Sanoll (Drums & Percussion, Tenor), Thomas Vicenzi (E-Bass, tiefer Bariton), Sebastian Willeit (Banjo/E- Gitarre, Tenor) und Simon Oberrauch (Piano/Synthi, hoher Bariton).  

Der einzigartige "Timbresound" entsteht aus einer Fusion von Ambient Indie Folk, Alternative Rock, Britpop und Poprock aus den 60er- bis 80er-Jahren. Epischer bis zu 5-stimmiger Gesang, begleitet von den verschiedenen Instrumenten hauchen den tiefgründigen Songtexten das nötige Leben ein. Die Band legt größten Wert auf eine gute und v.a. „echte“ musikalische Live-Performance. 

Coldplay, Mumford & Sons, Jacob Collier oder Eric Whitacre  sind einige der zentralen Einflüsse der fünfköpfigen Band.

Nach der Veröffentlichung ihres erfolgreichen Debut - Albums „Numens Dreams“ hat sich die junge, aufstrebende Band an ein neues Experiment gewagt. Im Rahmen des Wettbewerbs M4NG galt es, ein klassisches Werk neu zu interpretieren. Die Band hat sich für die Sonate „La Follia Opus 5 No.12“ von Arcangelo Corelli entschieden und erreichte mit dem Song „Madness“ den zweiten Platz.

 

Timbreroots zeigt sich mit ihrer neuen Single “Madness” von einer etwas härteren Seite.

"It's much more comfortable to believe in illusions than to face the facts…“

Der Songtext ist eine kritische Reflexion über die Prioritäten und Tendenzen in der Gesellschaft. Themen wie Oberflächlichkeit, die Flucht in Illusionen, die Gefahr von Missbrauch und Gewalt sowie die Unkontrollierbarkeit von Wahnsinn stehen im Zentrum der provokanten Aussagen. 

“You can’t control when madness overtakes”. So endet der Song im epischen und wuchtigen Finale mit etwas verzerrtem Gesang, der etwas an den “Screaming-Gesang” von 30 seconds to Mars’ Sänger Jared Leto erinnert.

bottom of page